TESTSYSTEM · Kopie vom 18.09.2026 · keine echten Zahlungen, Post geht nur an den Inhaber · echte Seite: qrova.io
QROVA QR-Code erstellen

QR-Code Tracking & Analyse

Echtzeit-Dashboard mit Standort-, Geräte- und Scan-Statistiken für jeden QR-Code.

EU-Server DSGVO-konform 0 € für 14 Tage

Vorteile

Standort-Statistik

Sehen Sie, wo Ihre QR-Codes gescannt werden — Land und Stadt, ermittelt über die IP-Adresse (GeoIP).

Geräte & Browser

iPhone oder Android? Chrome oder Safari? Erkennen Sie Ihre Zielgruppe anhand der Scan-Daten.

Zeitverlauf

Wann wird am meisten gescannt? Tageszeit, Wochentag, Monat — erkenne Muster und optimiere.

Export & Reports

Exportieren Sie Scan-Daten als CSV. Erstellen Sie professionelle Reports für Kunden und Stakeholder.

Was beim Scannen tatsächlich passiert

Ein dynamischer QR-Code enthält nicht Ihre Zieladresse, sondern eine kurze Weiterleitungsadresse. Beim Scan ruft das Telefon diese Adresse auf, unser Server notiert den Aufruf und schickt den Besucher weiter — das dauert Millisekunden und ist für den Scannenden nicht bemerkbar. Aus dieser Notiz entsteht die Statistik.

Daraus folgt eine Einschränkung, die Sie kennen sollten: Gezählt wird der Aufruf der Weiterleitung, nicht der Erfolg danach. Ob der Besucher auf Ihrer Seite geblieben ist, etwas bestellt oder das Formular ausgefüllt hat, sehen Sie in Ihrer eigenen Webanalyse, nicht bei uns. Wer Ihnen „Conversion-Tracking per QR-Code" verkauft, misst in Wahrheit ebenfalls nur Aufrufe.

Auswertung im QROVA-Konto: 288 Scans, 225 eindeutige Geräte, Top-Land Deutschland, 76 Prozent mobil
So sieht die Auswertung im Konto aus: Scans, eindeutige Geräte, Top-Land und Gerätetyp — darunter der Verlauf. Keine Namen, keine Profile, keine Koordinaten.

Welche Kennzahlen wirklich etwas aussagen

Die Gesamtzahl der Scans ist die am wenigsten nützliche Zahl. Interessanter sind drei andere:

Scans pro Standort. Wenn derselbe Aufsteller in einer Filiale dreimal so oft gescannt wird wie in einer anderen, liegt das selten am Publikum — meist steht der Aufsteller anders. Das ist eine Erkenntnis, die Sie sofort umsetzen können.

Verlauf über die Zeit. Ein Plakat, das in der ersten Woche wirkt und danach nicht mehr, ist kein schlechtes Plakat — es ist ein Plakat, das jeder schon gesehen hat. Ein Code auf der Rechnung dagegen zeigt einen gleichmäßigen Verlauf, weil ständig neue Rechnungen hinausgehen.

Anteil wiederkehrender Geräte. Viele Scans von wenigen Geräten bedeuten etwas anderes als viele Scans von vielen Geräten: Im ersten Fall benutzen wenige Menschen den Code regelmäßig, im zweiten erreichen Sie tatsächlich viele.

Damit die Zahlen vergleichbar bleiben

Ein Code pro Werbemittel, nicht ein Code für alles. Wenn Flyer, Plakat und Visitenkarte denselben Code tragen, wissen Sie am Ende nur, dass irgendetwas funktioniert hat. Legen Sie stattdessen drei Codes auf dasselbe Ziel an — die Kosten sind dieselben, die Aussage ist ungleich besser.

Benennen Sie die Codes so, dass Sie sie in einem halben Jahr noch verstehen: nicht „Code 3", sondern „Flyer Herbstaktion, Auslage Empfang". Und lassen Sie einen Code nach dem Ende der Aktion stehen, statt ihn zu löschen — sonst verlieren Sie die Vergleichszahl für die nächste Aktion.

Was in der Auswertung nicht steht — und warum

Keine Namen, keine E-Mail-Adressen, keine Profile, keine Standortbestimmung über GPS. Die Stadt wird aus der IP-Adresse abgeleitet, und zwar mit einer lokalen Datenbank auf unserem Server, ohne Anfrage an einen fremden Dienst. Die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert, sondern in einen Prüfwert umgerechnet, aus dem sie sich nicht wiederherstellen lässt.

Das ist keine Zurückhaltung aus Bescheidenheit, sondern die Grundlage dafür, dass Sie den Code ohne Einwilligungsbanner einsetzen können. Sobald ein Anbieter Wiedererkennung über Cookies anbietet, ändert sich die rechtliche Lage — dann brauchen Sie eine Einwilligung, und zwar bevor der Scan gezählt wird.

Wie Sie den Erfolg wirklich messen

Verbinden Sie zwei Zahlen: Scans bei uns und das Ergebnis in Ihrem eigenen System. Bei einer Bestellseite sind das Bestellungen im Zeitraum, bei einem Bewertungscode neue Bewertungen im Google-Profil, bei einer Terminseite gebuchte Termine. Erst dieses Paar beantwortet die Frage, ob sich das Werbemittel gelohnt hat.

Für die Zuordnung im eigenen Analysewerkzeug hängen Sie an die Zieladresse Parameter an, etwa ?utm_source=flyer&utm_medium=qr. Dann taucht der Besuch in Ihrer Webanalyse als eigene Quelle auf, und die Lücke zwischen Scan und Ergebnis schließt sich.

Wie die Weiterleitung technisch funktioniert, steht unter dynamische QR-Codes. Was wir speichern und was nicht, steht unter Sicherheit. Die Tarife mit den enthaltenen Scan-Mengen finden Sie unter Preise.

Bereit loszulegen?

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Häufige Fragen

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Welche Daten QROVA beim Scan wirklich erfasst

QR-Code-Tracking funktioniert nur mit einem dynamischen QR-Code. Der gedruckte Code zeigt dabei nicht auf die Zielseite, sondern auf eine kurze Weiterleitungs-Adresse bei QROVA. Beim Scan wird der Aufruf protokolliert und im selben Moment auf das eigentliche Ziel weitergeleitet — für die scannende Person unsichtbar, für Sie messbar.

Erfasst werden pro Scan: Zeitpunkt, Land und Stadt (ermittelt über die IP-Adresse, GeoIP), Gerätetyp (Smartphone, Tablet, Desktop), Betriebssystem, Browser, Referrer sowie die UTM-Parameter der Ziel-URL. Zusätzlich wird markiert, ob es sich um einen wiederkehrenden Scan handelt.

Was ausdrücklich nicht erfasst wird: keine GPS-Koordinaten, keine metergenaue Ortung, keine Klartext-IP-Adresse. Die IP wird ausschließlich als Hash gespeichert und dient nur dazu, wiederkehrende Scans von neuen zu unterscheiden. Wer metergenaues GPS-Tracking über einen QR-Code verspricht, beschreibt eine Funktion, die ein Browser ohne aktive Zustimmung der Nutzer gar nicht herausgibt.

Tracking einrichten — in drei Schritten

1. Dynamischen QR-Code anlegen

Im QR-Generator wählen Sie den Typ URL und tragen die Zieladresse vollständig ein, inklusive https://. Entscheidend ist, dass der Code als dynamisch angelegt wird — ein statischer Code enthält die Zieladresse direkt im Muster und lässt sich weder umleiten noch zählen.

2. Kampagne über UTM-Parameter trennen

Hängen Sie an die Ziel-URL Parameter wie ?utm_source=flyer&utm_medium=print&utm_campaign=herbst, landen diese Werte in der Scan-Statistik. So sehen Sie später, ob die Anfragen vom Flyer, vom Schaufensteraufkleber oder von der Speisekarte kamen — auch dann, wenn alle drei auf dieselbe Seite führen.

3. Code drucken und Statistik beobachten

Nach dem Druck läuft die Zählung automatisch. Im Dashboard sehen Sie Scans pro Tag, die Verteilung nach Land und Stadt sowie Geräte und Browser. Weil der Code dynamisch ist, können Sie das Ziel jederzeit ändern, ohne den gedruckten Code auszutauschen.

Welche Kennzahlen wirklich etwas aussagen

Die Gesamtzahl der Scans ist die am häufigsten genannte und am wenigsten aussagekräftige Zahl. Drei Kennzahlen sind im Alltag nützlicher:

  • Wiederkehrende gegenüber neuen Scans. Ein Aufsteller im Lokal wird von denselben Gästen mehrfach gescannt. Steigen nur die Wiederholungen, wächst nicht die Reichweite, sondern die Nutzung durch bestehende Kundschaft.
  • Zeitliche Verteilung. Wann wird gescannt? Ein Plakat, das ausschließlich zur Mittagszeit Scans erzeugt, hängt vermutlich an einem Ort, an dem sich nur mittags Menschen aufhalten.
  • Geräteverteilung. Nahezu alle Scans kommen von Smartphones. Taucht auffällig viel Desktop auf, wird der Link vermutlich weitergeleitet oder abgetippt statt gescannt.

Statisch oder dynamisch — der Unterschied entscheidet

Ein statischer QR-Code trägt das Ziel fest im Muster. Er funktioniert dauerhaft und ohne Anbieter, lässt sich aber nach dem Druck weder korrigieren noch auswerten. Ein dynamischer Code führt über eine Weiterleitung: Ziel änderbar, Scans zählbar — dafür abhängig davon, dass die Weiterleitung erreichbar bleibt. Für Visitenkarten oder WLAN-Zugänge reicht statisch. Für alles, was gemessen oder später geändert werden soll, ist dynamisch die einzige Option. Die Unterschiede im Detail stehen in der Erklärung zum dynamischen QR-Code.

Datenschutz: was in die Datenschutzerklärung gehört

Auch pseudonymisierte Scan-Daten unterliegen der DSGVO, sobald sie sich auf ein Endgerät beziehen lassen. Praktisch heißt das: Die Verarbeitung gehört in die Datenschutzerklärung der Zielseite, mit Zweck (Reichweitenmessung), Rechtsgrundlage (in der Regel berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und Speicherdauer. QROVA verarbeitet die Daten auf Servern in der EU und speichert keine Klartext-IP.

Ein Cookie-Banner ist für die reine Scan-Zählung nicht erforderlich, weil beim Weiterleiten keine Informationen auf dem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden — gezählt wird serverseitig. Sobald die Zielseite jedoch Analyse-Werkzeuge wie Google Analytics einsetzt, gelten dort die üblichen Einwilligungspflichten. Details und Formulierungshilfen stehen im Beitrag zu DSGVO beim QR-Code-Tracking.

Häufige Fehler beim QR-Code-Tracking

  • Statischer Code gedruckt. Der häufigste und teuerste Fehler — nachträglich lässt sich weder messen noch korrigieren.
  • Ein Code für alle Kanäle. Wer denselben Code auf Flyer, Plakat und Verpackung druckt, sieht nur eine Summe. Besser: pro Kanal ein eigener Code oder zumindest eigene UTM-Parameter.
  • Kein Test vor dem Druck. Den Code auf dem fertigen Layout mit zwei verschiedenen Smartphones scannen, bevor die Auflage in den Druck geht.
  • Zu klein oder zu wenig Kontrast. Unter zwei Zentimetern Kantenlänge und bei hellem Muster auf dunklem Grund scheitern viele Kameras.
  • Scans mit Kunden gleichgesetzt. Ein Scan ist ein Seitenaufruf, kein Auftrag. Aussagekräftig wird die Zahl erst im Verhältnis zu Anfragen oder Bestellungen.

Häufige Fragen

Ist QR-Code-Tracking kostenlos?

Im Free-Plan von QROVA bleiben zwei dynamische QR-Codes mit bis zu 500 Scans pro Monat dauerhaft kostenlos, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten. Wer mehr Codes oder mehr Scans braucht, findet die Grenzen in der Preisübersicht.

Kann ich sehen, wer gescannt hat?

Nein — und das ist Absicht. Sichtbar sind Land, Stadt, Gerät und Zeitpunkt, nicht die Person. Eine Identifizierung einzelner Nutzer ist technisch nicht vorgesehen und wäre ohne Einwilligung auch nicht zulässig.

Funktioniert Tracking auch bei gedruckten Materialien?

Ja, genau dafür ist es gedacht. Flyer, Plakate, Verpackungen, Aufsteller oder Schilder lassen sich damit erstmals messbar machen — der Scan ist die Brücke zwischen Print und Web.

Was passiert, wenn ich das Ziel ändere?

Die bisherigen Scans bleiben erhalten, neue Scans führen auf das neue Ziel. Der gedruckte Code bleibt unverändert gültig.

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